12 Tipps für einen erfolgreichen Unternehmensauftritt im Internet

12 Tipps für einen erfolgreichen Unternehmensauftritt im Internet

Wie oft bist du schon auf einer Website gelandet, auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, und der digitale Auftritt des Unternehmens hat dich skeptisch werden lassen. Skeptisch werden lassen, ob dieses Unternehmen wirklich seriös ist und du in dieses Unternehmen dein hart verdientes Geld stecken möchtest. Damit deine Kunden diese Gedanken bei deiner Unternehmung nicht haben werden, musst du dringend die nachfolgenden Tipps beachten!

Du musst dir deinen Internet-Auftritt wie ein Ladenlokal vorstellen. In ein lieblos eingerichtetes, heruntergekommenes Geschäft zieht es die wenigsten Menschen, wenn sie durch die Stadtbummeln.Im Internet ist der Klick zur Konkurrenz nur wenige Sekunden entfernt und der Wettkampf dadurch knallhart. Die Ansprüche der Internet-Nutzer sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und somit auch die Erwartungen.

Die ersten Sekunden entscheiden, ob der Websitebesucher zu einem Kunden wird. Je länger der Besucher auf deiner Website stöbert, desto höher ist die Chance, einen Neukunden zu gewinnen. Und das i-Tüpfelchen: Die Länge der Verweildauer wirkt sich positiv auf das Google-Ranking deines Unternehmens aus!

Damit du keine Fehler machst und deine Website ein voller Erfolg wird, haben wir für dich 12 nützliche Tipps zusammengestellt:

  1.  Design

  2. An diesem Punkt führt kein Weg vorbei! Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das Design entscheidet, ob ein Nutzer deine Website als professionell wahrnimmt und bereit wäre, mit dir in eine Geschäftsbeziehung zu treten. Zunächst sollte sich die Farbwahl, die Schriftart und die Aufmachung an deinem Corporate Design orientieren. Gerade wenn der Websitebesucher dein Unternehmen bereits kennt und mit bestimmten Farben assoziiert, kann es schnell für Verwirrung sorgen, wenn dein Internetauftritt das komplette Gegenteil vom Bekannten ist.

    Zudem solltest du eine Akzentfarbe benutzen, die der Besucher von dem Moment an mit dem Unternehmen verbinden soll. Achte hier auch auf die Wirkung von Farben! Für die Vermarktung eines Bio-Supermarktes wäre die Akzentfarbe „schwarz“ vielleicht nicht die beste Wahl…

    Versuch nicht zu kreativ zu sein, was den Aufbau deiner Seite angeht. Menschen sind Gewohnheitstiere und lieben bekannte Strukturen und fühlen sich in solchen wohl.

  3. Optimierung

    Immer mehr Websiteaufrufe werden über das Smartphone getätigt. Damit würde es an einer mittelschweren Katastrophe grenzen, wenn ein potenzieller Kunde deine Website aufrufen möchte, und diese nicht auf eine mobile Nutzung optimiert ist. Die mobile Version sollte einfach aufgebaut sein. Gerade wenn ein Shopsystem integriert ist, sollte es dem Websitebesucher ein Leichtes sein, den Kaufprozess ohne Probleme zu durchlaufen.

    Vergiss auch nicht, die Website auf eine Tablet-Nutzung anzupassen, denn auch dabei gibt es Unterschiede

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  4. Navigation/Suchleiste

  5. Die Geduld deiner Websitebesucher ist gering, daher muss er sich von Anfang an gut zurechtfinden. Eine übersichtliche und klare Navigationsleiste ist Pflicht. Wenn du eine umfangreiche Website hast, bietet sich zudem eine Suchleiste an. Der Nutzer wird es dir danken!

  6. Technische Optimierung

  7. Dein Kunde wird nicht viel von der Technik mitbekommen, die sich hinter deiner Website versteckt. Google allerdings bewertet einen gepflegten Code als positiv und hilft dir damit auch in deiner Sichtbarkeit. Eine Sache bekommt der Besucher deiner Firmenseite allerdings direkt mit: die Ladezeiten der einzelnen Seiten. Und wie im vorherigen Tipp bereits angesprochen: die Geduld der Nutzer ist gering. Deswegen sorge hier für ein schnelles Online-Erlebnis!

  8. Inhalt

  9. Dieser Punkt ist in vielerlei Hinsicht extrem wichtig! Zu einem für Google: sortierte der Internetriese vor mehreren Jahren das Website-Ranking noch gerne nach Relevanz der Keywords, hat er mittlerweile ein Verfahren entwickelt, welches die Websites nach hochwertigen Inhalten filtert. Zunächst solltest du sogenannten „Unique Content“ verwenden. Also Texte, die einzigartig sind und für dich erstellt worden sind. Inhalte zu kopieren ist nicht nur strafbar, sondern wird auch von Google nicht gerne gesehen. Zudem ist dein Textcontent natürlich auch ein wichtiger Faktor für den Besucher deines Internet-Auftritts.

    Die Texte sollten zielgruppenorientiert geschrieben sein. Bei einer Online-Präsenz einer renommierten Anwaltskanzlei wäre das Duzen des Lesers wahrscheinlich eher suboptimal…

    Außerdem musst du alle relevanten Informationen zu deinem Unternehmen und deinen Angeboten kurz und knackig dem Besucher präsentieren. Deswegen am besten kurze Sätze verwenden, sowie eine klare Gliederung mit Überschriften, Zwischenüberschriften und Verlinkungen. Und bitte, bitte achte auf Rechtschreibung und Grammatik. Nichts ist unangenehmer, als grobe Schnitzer in deinem Website-Content.

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  10. SEO-Optimierung

  11. In den vorherigen Punkten haben wir jetzt schon mehrmals das Google -Ranking angeteasert. Und es ist so unglaublich relevant! Du kannst die schönste, schnellste Website haben aber wenn keiner weiß, dass sie existiert, wirst du keine neue Kunden generieren können. Bei der SEO-Optimierung (SEO= Search Engine Optimization) deiner Seite fließen alle vorher genannten Punkte zusammen. Google möchte Qualität und belohnt Websites, die mit Fleiß und Liebe aufgebaut worden sind. Einzigartige Texte, schnelle Ladezeiten, übersichtliche Navigation, interne Verlinkungen und keine „tote Seiten“ (jeder kennt es : 404 not found) katapultieren deinen Firmenauftritt auf die bekannte erste Seite der Suchmaschine.

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  12. Kontaktmöglichkeiten

  13. Der Website-Nutzer möchte schnell wissen, wie er dich erreichen kann und wo er dich finden kann. Nicht jeder kommt auf die Idee, ins Impressum zu schauen. Deswegen binde bestenfalls ein Kontaktformular auf deiner Website ein und präsentiere eine telefonische Erreichbarkeit auf der Startseite. Wenn du auch vor Ort präsent bist, zeige deinem Kunden mit einer einfachen Anfahrtsskizze, wie er schnell zu dir kommt.

  14. USP

  15. USP? Ja, der Unique-Selling-Point oder auch das Alleinstellungsmerkmal ist dir bestimmt schon mal untergekommen. Bei jeder Firmengründung wird überlegt, was dein Unternehmen von deinen Mitbewerbern abhebt und was dich besonders macht. Bestenfalls hast du bereits ein Alleinstellungsmerkmal formuliert. Dieses Merkmal sollte direkt sichtbar für deine Websitebesucher hervorgehoben werden.Damit wissen die potenziellen Kunden, ob sie bei dir die Lösung ihres Anliegens erwarten können.

  16. Bilder/Videos

  17. Nutzer orientieren sich zunächst an Bildern, bevor sie anfangen, Texte zu lesen. Eine Website ohne Fotos oder Videos erschlägt den Website-Besucher und wirkt kalt und statisch.Deswegen solltest du für ausreichend passende Bilder sorgen.Ein Video kann eine gute Ergänzung sein, um zum Beispiel das eigene Unternehmen vorzustellen.

    Gerade wenn die Generation YouTube zur Zielgruppe zählt, könnte ein kurzes Video ein Eisbrecher sein!

  18. Update

  19. Wenn du deine perfekte Website aufgebaut hast, hört die Arbeit nicht auf. Die Schnelllebigkeit der aktuellen Zeit spiegelt sich auch bzw. gerade Online wider. Du musst immer am Zahn der Zeit sein.Offensichtlich nicht gepflegte und veraltete Websites schädigen dem Vertrauen des Nutzers in dein Unternehmen. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass ein Besucher einer Website noch einmal zurückkehrt, wenn er merkt, dass die Seite nicht aktualisiert wird.

  20. Social Media

  21. Facebook, Twitter und Instagram sind heute für einen gelungenen Online-Auftritt eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken. Um auf allen Plattformen im Gedächtnis deines Website-Besuchers zu bleiben, verlinke deine Social-Media-Accounts prominent auf deiner Online-Präsenz!So bleibt dein Unternehmen dem Besucher präsent.

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  22. Rechtliche Absicherung

  23. Der letzte Punkt wird die wenigsten deiner Besucher interessieren, aber diejenigen, die darauf achten, können dir extrem schaden. Achte von Anfang an auf einen einwandfreien rechtlichen AuftrittDazu gehört ein ordentliches Impressum und die „Datenschutzerklärung“. Wenn du einen Online-Shop hast, dann kommen noch die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ und die „Widerrufsbelehrung“ dazu. Achtest du nicht darauf, können Abmahnungen von Mitbewerbern oder extra darauf ausgelegte Kanzleien auf dich zukommen.

    Befolgst du diese 12 Tipps, steht deinem Erfolg für deine Online-Präsenz nichts mehr im Wege. Überleg nicht lange, sondern erobere den Online-Markt für dich.

    Dein Unternehmen hat noch keinen Internet-Auftritt? Starte mit deinem Website-Projekt noch heute! Oder hast du bereits eine Website? Dann geh die einzelnen Tipps durch, überprüfe, ob deine Website Verbesserungspotenzial besitzt! Wir wünschen dir viel Erfolg damit!

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